The Resource Das Minimum der reinen praktischen Vernunft : Vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant, Reza Mosayebi

Das Minimum der reinen praktischen Vernunft : Vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant, Reza Mosayebi

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Das Minimum der reinen praktischen Vernunft : Vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant
Title
Das Minimum der reinen praktischen Vernunft
Title remainder
Vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant
Statement of responsibility
Reza Mosayebi
Title variation
Vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant
Creator
Author
Subject
Genre
Language
eng
Summary
What is the founding relationship between Kant's general principle of rational law and his categorical imperative? On the one hand, Mosayebi answers this question by showing how Kant consistently developed the general principle of law from his moral philosophy. On the other hand, he demonstrates those transcendental critical moments that characterize this principle in contrast to the categorical imperative
Member of
Cataloging source
CN3GA
Dewey number
340/.112
Index
index present
LC call number
K230.K364
LC item number
M67 2013
Literary form
non fiction
Nature of contents
  • dictionaries
  • bibliography
Series statement
Kantstudien-Ergänzungshefte,
Series volume
Band 173
Label
Das Minimum der reinen praktischen Vernunft : Vom kategorischen Imperativ zum allgemeinen Rechtsprinzip bei Kant, Reza Mosayebi
Publication
Note
Revision of the author's thesis (doctoral)--Universität Tübingen, 2008
Bibliography note
Includes bibliographical references (pages 252-264) and index
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  • net
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online resource
Carrier category code
cr
Carrier MARC source
rdacarrier
Content category
text
Content type code
txt
Content type MARC source
rdacontent
Contents
  • Vorwort; Einleitung; Forschungsstand; Gegenstand der Untersuchung und allgemeine Anmerkungen; Aufbau und nähere Positionen der Untersuchung-; Teil I Die Grundzüge der Ethik Kants; 1 Freiheit und Moralgesetz; 2 Die Vernunft "nicht im Dienste der Neigungen"; 2.1 "Neigung als solche ist nicht ihr eigener Gegenstand"; 2.2 "Nur die Vernunft kann das Sollen vorschreiben": Das Dijudikationsprinzip und das Exekutionsprinzip; 3 Das sanfte Joch der Vernunft: Über Nötigung und Zwang; 4 "Die Vernunft ist ein Gebrauch unseres Willens voller Imperative": Die Imperativtheorie Kants
  • 3 Zwischenbilanz4 Das allgemeine Rechtsprinzip als ein moralisches Beurteilungsprinzip und die Maximen; 5 Das allgemeine Rechtsprinzip als "Princip aller Maximen"; Teil IV Das allgemeine Rechtsprinzip und die Transzendentalphilosophie; 1 Das allgemeine Rechtsprinzip und die Relationskategorie Gemeinschaft; 2 Der analytische Charakter des obersten Rechtsprinzips und dessen Status als Postulat; 3 Das äußere Recht, der Verstandesgrundsatz der Dritten Analogie der Erfahrung und die Konstruktion des Rechtsbegriffs
  • 3.1 Die mechanische Analogie: Das allgemeine Gesetz der Zwangsbefugnis und die Dritte Analogie der Erfahrung3.2 Eine indirekte, mathematische Konstruktion des Rechtsbegriffs; 3.3 Die objektive Realität des engen Rechts in der phänomenalen Welt; Bibliografie; I Primärliteratur; a. Kant; b. Andere Quellen; II Sekundärliteratur; Autorenregister; Sachregister
  • 3.3 Die äußere Zwangsbefugnis als eine notwendige motivationale Substitution im strikten Recht4 Das Vernunftrecht aus pflichtentheoretischer Perspektive; 4.1 Der Singular der Verpflichtung (Ethik1), der Plural der Pflichten und der Dual der Pflichtzwecke (Ethik2); 4.2 Legalität/Moralität und juridische/ethische Pflichten; 4.3 Kants Pflichteneinteilungen; 4.4 Das Minimum der Pflichtenlehre Kants; Teil III Das allgemeine Rechtsprinzip und die Maximen; 1 Allgemeine Merkmale von Maximen -- die Vorbedingungen einer Vergegenständlichung; 2 Maximen und der oberste Bestimmungsgrund des Willens
  • 5 Die allgemeine Formel des Kategorischen Imperativs6 Die Kategorizität des Kategorischen Imperativs; Teil II Das Vernunftrecht und die Metaphysik der Sitten; 1 Grundlegung, Kritik der praktischen Vernunft und die Metaphysik der Sitten: Moralfundierende Werke und Anfangsgründe der Moralanwendung; 2 Rechts- und Tugendlehre in der Metaphysik der Sitten; 3 Das Vernunftrecht aus legislativer Perspektive; 3.1 Äußere Freiheitsgesetzgebung und Motive der Rechtssubjekte; 3.2 Das Vernunftrecht und der freiheitshypothetische äußere Zwang
Control code
ocn895743420
Dimensions
unknown
Extent
1 online resource
Form of item
online
Isbn
9783110324303
Media category
computer
Media MARC source
rdamedia
Media type code
c
http://library.link/vocab/recordID
.b36191450
Specific material designation
remote
System control number
  • (OCoLC)895743420
  • acaebk311032430X

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    • Deakin University Library - Geelong Waurn Ponds CampusBorrow it
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